Call for papers: ‘The Last Decade of Socialism: The Process of Change in the GDR and Soviet Russia’

A conference with the working title Das letzte Jahrzehnt des Sozialismus – Transformationsprozesse in der DDR und der Sowjetunion (‘ ‘The Last Decade of Socialism: The Process of Change in the GDR and Soviet Russia’) will be held under the joint auspices of the Foundation for the Evaluation of the SED Dictatorship in Berlin and Lomonossow-Universität on 5-7 July 2013. Proposals for papers (in German/Russian only) should be sent to: Tagungsassistenz1@apb-tutzing.de by 15 February. Full details below.

Das letzte Jahrzehnt des Sozialismus – Transformationsprozesse in der DDR und der Sowjetunion  ist der Arbeitstitel einer Konferenz, die vom 5. bis 7. Juli 2013 mit Beteiligung der Bundesstiftung Aufarbeitung in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing stattfinden wird. Auf der mittlerweile neunten deutsch-russischen Tagung sollen die Transformationsprozesse in der UdSSR und der DDR auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene in den letzten zehn Jahren vor dem Zusammenbruch des Sozialismus diskutiert werden.

 Für diese Konferenz suchen wir – gerne auch jüngere – Forscherinnen und Forscher, die sich mit einem eigenen Vortrag einbringen möchten. Wenn Sie Interesse haben, mit einem geeigneten Beitrag an der Konferenz mitzuwirken, senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und einer kurzen Projektbeschreibung (max. eine Seite) bitte bis zum 15. Februar 2013 an tagungsassistenz1@apb-tutzing.de. Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Michael Mayer (m.mayer@apb-tutzing.de) gerne zur Verfügung.

Details zur Ausschreibung entnehmen Sie bitte angehängter pdf-Datei.

 Die Tagung „Das letzte Jahrzehnt des Sozialismus – Transformationsprozesse in der DDR und der Sowjetunion“ wird gemeinsam ausgerichtet von der Akademie für Politische Bildung Tutzing, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Berlin, der Arbeitsgruppe zur Erforschung der neuesten Geschichte Deutschlands an der Lomonossow-Universität Moskau und des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, mit Unterstützung des Deutschen Historischen Instituts Moskau und der Konrad-Adenauer-Stiftung

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